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14. - 18. Oktober 2015
HC Wien Junggebliebene bei Kultur und Sport in Spanien

HC Wien Junggebliebene

 

2. Platz beim Turnier des Veterranos de Aragon Club Hockey


Mittwoch
Die Reise beginnt mit folgenden Teilnehmern: Flo, Gätti, Jensl, Axel, Dufti und Ju
Ola Espania. Der Ausflug des güldenen HC Wien Vetreranen auf die Ibersiche Halbinsel.

Fauxpasos numero uno:
Der Axel vergisst den Knochen (liegt z'haus neben der Sonnenbrille - die auch fehlt), als Ersatz muss nun der umgebaute Texas Instrument TI30 mit Tastaturaufsatz herhalten.

5:55 Treffpunkt, Wien Schwechat bei strömendem Regen, 12:35 - wir sitzen bei der ersten Cerveza bei strahlendem Sonnenschein im Zentrum von Madrid.Die Frisur sitzt! Es hat fast überraschende trockene 20 Grad, die mitgebrachten Fleecejacken, langen Unterhosen, gefütterten Nierenschutze und die Rollkragenpullover werden im Hotel verstaut. Die Daheimgebliebenen tun uns nun wirklich ein Wenig leid.

Der Hunger ruft!! Ab in die City zum Tapaszentrum. Bis wir uns hier eingefunden haben, mussten die Buben aber leiden, der eine ist durstig, der andere hungrig, ein dritter muss Lulu – aber mag keinen Müsliriegel und viele pfeifen auf die Kultur, die wollen nur Cervecas, aber auch nur weil das das einzige Wort ist, das sie auf spanisch sprechen können.

Jens und Ju, ihres Zeichens Madrid Profi-Stadtführerin, bleiben hart, wir gehen weiter, gleich nach dem Platz der Sonne (Poerta del Sol)(heißt Poerta nicht Tor oder so?) können wir einkehren. Angeblich! Nachdem sich die Madrider Gassen von der Sonne verstecken, bleiben wir auf der erstbesten sonnigen Plaza hängen. Auszeit.

Die Getränke sind nun endlich bestellt und das Essen (Paelas in allen Varianten) auch, jetzt wird es endlich chillig.
Dringend muss festgehalten werden , dass Dufti Ju versprochen hat, ihr etwas bei Victoria's Secrets kaufen zu wollen. (Ich, Ju, freu mich schon sehr auf diese (kleine) Überraschung – der kommt ma jetzt nimma aus :-)

Der stundenlange Stadtbummel durch die Gassen, Straßen und Plätze Madrids war ein optischer Augenschmaus, den wir kontinuierlich mit Cerveca-Pausen ergänzten. Hola Ole!

Um die doch nun etwas müden Füße zu schonen, gab es vor der Abendsession eine Pause im Hotel. Marta von der Rezeption wurde durch Duftis Braterqualitäten das wohl beste, einzigartigste, ja Madridigste Lokal von Madrid entlockt – LaMucca! Ein kulinarischer Genuss (Muscheln in Weißweinsoße, Tunfischfilets, T-Bone Steaks und spanische Pizzen) ließen alle fast alle Essmanieren von Dufti Gerni vergessen. Diverse Flaschen Weißwein, das spanische Wasser mit Traubengeschmack und Orujo taten ihres dazu.

So gab es mehrere Outings, die normalerweise unzählige Klatsch und Tratsch-Kolumnen der Boulevardpresse wochenlang füllen würden. Kurz Zusammengefasst : Jens Körper funktioniert auch mit Wein und nicht nur mit Soda Zitron und Axel R. konnte die urmenschlichen Triebe des Allesfressers nicht mehr unterdrücken.

Hier noch einige Sager ( Bons mots) des Abend:
Deinetwegen ist ein Thunfisch und vielleicht sogar ein Delphin gestorben. Flaschendrehen und Schnittenschieben,. Schubo ist Duftis Aufstieg und Karriereknick. Beim Bügeln helfen dir lange Beine auch nichts. Die gefühlten Weinblätter.

Donnerstag
Nach der gestrigen Übung akzeptieren nun alle, dass LA MAMA das Kommando endgültig an sich gerissen hat. Devot und widerspruchslos dackeln 7 Junggebliebene unserer einzigen und einzigartigen Ju nach, durch die mehr oder weniger engen Gassen von Madrid. Und sie macht ihre Sache wirklich, wirklich gut. Wir dackeln an Ministerien, Telefonzentralen, Häusern mit überdimensionalen Eidechsen vorbei, am Prado vorbei … break … Schubo ruft an, er ist in Madrid eingetroffen, geht aber eigene Wege. Es geht an die Madrider Innenalster aufs erste canjo con limon … in der Sonn … geschmeidig … dann weiter zum mercado del san miguel zu den Mittagstapas … sehr lecker … nach kurzer Suche landen wir auf der Plaza de Ramales, wo wir uns diversen Cervezas zuwenden. Wir entschließen uns diesmal die anderen, die schwarzen Sessel zu nehmen; ansonsten kommen wir dahinter, dass wir ja genau auf diesem Fleckerl den Tag zuvor schon gesessen sind. … und das Bierli schmeckt auch genau so....

Dann kommt wieder der kleine Müdigkeitsschub und Ju beschließt, die Truppe, trotz großer Jammerei selbiger, temporär zu verlassen – (Test ob sie auch ohne mich ins Hotel finden können?) Also Ju macht Girlieshopping und das halt gerne alleine) und die Burschen finden heim, und Schubo findet ebenfalls vom Prado ins Hotel (reicht ja, wenn Einer wirklich kulturell sich weiterentwickelt).

Dann allgemeine Pause im Hotel und auf zum Eincervacen bis endlich das heutige Restaurant aufsperrt – zu für uns ungewohnter Zeit – um 20:30?
Wir sind zeitig am Platz der Plätze, wo wir glücklicherweise einen Tisch für 9 Personen reservieren konnten (Dank der überaus reizenden Unterstützung von Trainee Mädl Marta), und wir beschließen ein Bier (Pfiff) auf Schubos Einladung hin bei immer noch lauen Temperaturen im Freien zu genießen.
Und hier in diesem Restaurant geschieht etwas Besonderes, Axel R. ist „overamazed“ von dem Wein und das mag bei einem Teilzeitweinviertler schon etwas bedeuten.
Das Lokal, geführt von einem alten Spanier, ist ein super Tipp gewesen. Axel, der mit mehr Lebenserfahrung, findet die Vorspeise super, die Hauptspeise supersuper, den Schnaps gar supersupersuper - und das alles zu einem supersupersupersuper Preis. Für die Gesamtnote fehlen ihm die Worte, doch nicht das Geld-NACH anfänglichen Startschwierigkeiten kommt Stimmung in die Bude nachdem die Speisekarte zweisprachig abgestimmt wurde [Schnitzl gibt’s ans]. Langusten, Lamm, Ente alles was das Herz begehrt, vorzüglich.

Nach dem Zahlen ein LKW – LaMucca again, das Ambiente ist dort etwas jugendlicher, und man möchte ja auch gerne testen ob der Wein vom Vorabend noch lagernd ist. Und ja José P. Ist noch da, leider nur zwei Flaschen wurden kredenzt und tröpferlweise verschwanden die Reiseteilnehmer Richtung Hotel.

Freitag
Leider findet ein Schbila, dass er noch „Zigaretten holen muss“. Dass dies ein Riesenschlamassel nach sich ziehen würde, hat ja keiner gedacht. Der Zigarettenholer verzichtet auf Frühstück und beginnt Ju`s Nerven zu strapazieren. Schade – Treffpunkt 09:45 3 Taxis sind bestellt und warten, und 8 andere auch. Wir fahren also nur zu acht zum Bahnhof Atocha. Security Check und immer noch einer zu wenig. - aber das Glück is a Vogerl - kaum sind wir da, müssen wir erfahren, das die Spanish Railways streiken, d.h. Abfahrt eine Stunde später. Dufti organisiert wieder souverän neue Sitzplätze und schleust uns trotz bösester Blicke an der langen Warteschlange hunderter Reisender vorbei. Jens erwartet derweil vor dem Security auf den Kettenraucher, damit dieser nicht noch irgendwo einen Abstecher macht. Wie soll ma sagn; guat is gangan nix is gschehn.

Aber nix is fix, leider haben wir Gerald, der ja den ebenfalls den 11:30 Zug gebucht hatte, nicht in den spanischen TGV bekommen. Für ihn war die Zeit nun doch ein zu starker Gegner und er musste sich geschlagen geben, der Zubringer vom Flughafen hatte Verspätung. …. es trifft halt immer die Falschen.
Mit Sauerstoff entziehenden 300 km/h geht es mit dem TGV durch sie spanische Sierra Nevada nach Saragossa. Perfekt organisiert werden wir am Bahnhof abgeholt und ins Hotel – mitten in der Stadt – gebracht. Und in Saragossa gibt es an diesem Wochenende zur Ehre der Madonna von Pilar ein 4-Tages-Stadtfest. Die ganze Stadt feiert und tanzt – nahezu rund um die Uhr. Wir treffen Michi, Roland und Schwerti bei der Kathedrale von Pilar, wir sind fast komplett, Gerald, den Zugversäumer, treffen wir dann im Hotel zur Abreise zum ersten Spiel – wir sind komplett.

HC Wien - Castelldefels 0:0
Wir beginnen vorsichtig, der Käptn gibt aus: wir bekommen kein Tor! Nach kurzer Zeit erkennen wir, die sand jo gor net so stark … also schalten wir um auf drücken und drücken, setzen uns in der gegnerischen Hälfte fest aber der spanische Ball will und will nicht ins spanische Tor. Auch weil der Käptn eben nix davon gesagt hat, dass wir viele, viele Tore schießen sollen. Roland hat nahezu nix zu tun, außer gelegentlich angesichts der offenkundiger Schwachstellen in der Verteidigungsphalanx seinen Puls wieder runter zu fahren.. Und ganz am Schluss muss er gar seinen Körper flink der Erdoberfläche anschmiegen, um eine Verkehrung des Spielverlaufs hintanzuhalten. Und so enden wir mit 0:0, was unserem Sturm und Drang mit mindestens 5 Ecken (also vier) zwar nicht gerecht wird, aber den ersten Punkt auf spanischem Boden bedeutet. Das taktische Konzept wurde voll erfüllt: Kein Tor bekommen!!!!

Wir fahren danach mit gesenktem Haupt heim, eigentlich hätt ma ja gwinna können, ….schoood., Die sanitären Einrichtungen entsprechen nicht ganz unserem Vorstellungen und daher dusch ma daham. Das Wasser ist warm und Platz ist genug da. Frisch gemacht gehen wir „LA MARCHA“ also Tapas Essen und Bierchen trinken. Die Stadt ist immer noch voll Menschen, man findet zu 13t leider nicht so gut einen Platz zum Essen. An Unterhaltung (zivilisierte) ist nicht zu denken. Daher teilt sich die Gruppe - in Innen-Esser und Außen-Esser.

Samstag
HC Wien - Gijon 0:1
Umso schwerer war es für uns im heutigem zweiten Spiel auf eine neue Taktik umzustellen: Wir dürfen doch Tore schießen, aber sollten weiterhin keine bekommen! Das entpuppte sich insofern als sehr schwierige Aufgabe, weil wir offensichtlich gegen die beste Mannschaft des Turniers antraten – Gijon, der spätere ungeschlagene Gewinner der Vorrunde und Titelverteidiger, da Gewinner im Vorjahr! Wir bemühten uns nach Leibeskräften – und mussten den ersten Ausfall verzeichnen: Schubo trat in die Fußstapfen des „Zerri“! Normal darf man in dem alter Knie- oder Kreuz- oder Hüftprobleme haben und keine Zerrung. Aber es ist so, dafür hat er mit einer Odyssee die Versorgung aufrechterhalten. Trotz dieser unerwarteten Mannschaftsschwächung (naja, eigentlich sind bei unseren Turnieren da bereits 2-3 verletzt oder durch „Migräne“ gehandicapt) halten wir lange tapfer dagegen. Roland kann sich mehrfach auszeichnen – was so eine Augenoperation alles bewirkt – er sieht wieder den Ball. Die Verteidigung steht wie eine Eins. Dennoch, eine Unachtsamkeit 2 Minuten vor Schluss bedeutet 2 völlig freistehende Stürmer vor Roland. Und wir verlieren 0:1.
Aber die Biere (12 STK =10 € !) schmecken !!!!

HC Wien – VACH 2:0
Im nächsten Spiel gegen Gastgeber Saragossa beeinflusst eine für HC Wien normalerweise unerwartete Situation den Spielverlauf. Nicht wir verschlafen den Beginn, sondern Saragossa. Nach 5 Minuten 2:0 Führung durch Goleador Axel S. Ein Tor war schöner als das andere, insbesondere das zweite. Ein direkter Pass nach vorab mehrfacher Passkombination wird von Getti Gatman in den Kreis gezirkelt. Dort überlistet Axels Parabel-Stecher die spanische Schwerkraft, er zirkelt den Ball über den Tormann ins Netz. Die spanischen Zuseher sind aus dem Häuschen. Ja, wir haben gelernt und die Gegner perfekt analysiert.und studiert. Deshalb wird Gatman erstes und einziges Mitglied einer Spezial task force, um DEN Orangen von Saragossa abzumontieren nominiert.
Wir halten der spanischen Angriffsflut dagegen und mit Mannschaftsgeist und energischen körperlichen Einsatz bringen wir das 2:0 über die Runden.

HC Wien – Madrid 1:0
Nun geht es gegen Madrid um den 2. Tabellenplatz. Madrid ist eine Klasse hinter uns, haben aber einen sensationellen Spielmacher. Doch dieser wird wieder von genannter Special Task Force Getti neutralisiert. So kommen wir zu den effektiven Chancen, allein der Ball will nicht rein. Der Tormann von Madrid kann sich mehrfach auszeichnen. Schließlich fasst sich Michael ein Herz und schlägt von spitzem Winkel rechts hoch aufs Tor. Leider wäre der Ball am langen Eck knapp vorbeigegangen, aber dort steht Goleador Axel S. goldrichtig und schlägt in Brusthöhe den Ball ins Netz. 1:0 Sieg für HC Wien gesichert, da unsere bombensichere Abwehr nichts anbrennen lässt. Der Sack ist zu und wir sind im Halbfinale!
Und wieder darf Axel S. eine Runde holen! Die holt er aber sehr gern ;-)

Die letzten Stunden auf dem Platz sind von unserer zweiten Spezialität geprägt – dem Bier trinken!
Nachdem uns der Bus wieder ins Hotel gebracht hat, ist duschen und relaxen angesagt. Nur Axel S. ist voller Energie und macht noch eine kleine Sightseeingtour, denn er kann vor lauter Adrenalin noch nicht schlafen.

Um 21:15 Uhr ist pickup time zum luxuriösen Abendessen. Wir rechnen gleich mit Essen, doch unsere Mägen werden noch gefordert und zeitlich gefoltert. Es gibt zur Abwechslung Bier und Wein. Doch dann ist es so weit. Wir dürfen in den großen Speisesaal. Der HC Wien sitzt, wie es sich gehört, auf Mesa I – Tisch 1. Die Vorspeisen sind vielfältig. Dazwischen gibt es immer wieder Schlachtgesänge der Spanier. Ole, Ole, …. und dazwischen wird mit den Stoffservietten gewachelt, wie in der Sauna. Sinn bis dato unbekannt! Die Vorspeisen waren alle exzellent. Auch der Zwischengang und die Hauptspeise steht um nichts nach. Die Nachspeise ist, meiner Meinung nach, der schwächste Teil der umfangreichen Abendmahls. Der Kaffee schließt das Essen ab. Ab 00:45 Uhr geht die Supernova Disco los. Ein Gin-Tonic geht immer ;-) und Flotschi nutzt die Gelegenheit wieder seine Bauch Bein Po Übungen dem weiblichen Anwesenden vorzuführen was zu extatischen in der Corona führte.


Sonntag – heut geht’s um die Wurschd
Semifinale HC Wien – VACH 0:0
Ein Spiel müss ma noch durchhalten, bevor es eindlich, eindlich überstanden ist. Es ist bewölkt, schwül aber warm. Konzentrierte Besprechung, Getti wird wider aufn Guadn, der sich diesmal mit der Nummer 8 statt der bekannten 11 tarnte abkommandiert. Dran bleiben bis in die Nassräume war die Devise. Clemi nimmt den anderen Guaden, den Oranschanan, doch der fehlt, Clemi hat also Freiräume. Die Tribünen sind prall gefüllt, das Spielen macht Spaß und wir spielen auch mit Spaß ... halten dagegen, VACH will natürlich Revanche für die Schmach von gestern. Aber daraus wird nix. Die Besprechung gibt die Torschussmöglichkeit frei und das weckt den imaginären Tiger im Tank jener, die die Torschützenliste komplettieren wollen. Träume sind in Saragossa auch nur Träume. Im gesamten Spielverlauf ist das Team kompakt und leistet solide Mannschaftsarbeit. Die entstandenen Freiräume für den Clemi und auch der Tiger können nicht die Tore fallen lassen. Unverletzt und ungeschlagen verlassen beide Mannschaften das Spielfeld. Durch das bessere Torverhältnis sind wir jedoch im Finale.

Finale Gijon - HC Wien 0:0
Nach kurzer Pause (1 Spiel) treten wir erneut gegen den amtierenden Turniersieger das Vorjahres an. Alle wissen, es gibt keinen Star – alle sind gut. Also Getti links Floh mitte und niemand hat eine Spezialaufgabe. Gemeinsam sind wir stark. Mit dem Manko, knapp eine Stunde vorher schon eine Partie bestritten zu haben, merken wir zwischendurch immer wieder, dass uns der Sprit bei den Sprints ausgeht. Doch wer glaubt, wir geben auf; neee! Auch wir haben unsere Chancen auf das entscheidende Tor. Doch fallen will es nicht. Zwei Ecken oder mehr perfekt vereitelt. Unser Tor hält dicht.
Dann sind die 25 Min auch (endlich) vorbei und wir gewinnen mit einem 0:0 den zweiten Platz des Turniers auf Grund der direkten Begegnung in der Vorrunde. Das Tapaspicknick kann starten.

Fußnoten

  • Madrid und die Sonne haben uns einen unvergesslichen Oktober beschert
  • Unsere „Verluste“ haben wir immer wieder eingesammelt
  • Hockey ist der Mörtel und der Antrieb unserer Geselligkeit (c Getti)
  • Jeder hat auf und neben dem Platz seinen Platz
  • Wir haben unzählige Einladungen zu Turnieren bis in das ferne Kuba erhalten
  • So viele Zuseher und vor allem Applaus hatten wir schon lange nicht mehr
  • Kulinarisch war dieses Turnier Extraklasse
  • Wir wussten nicht, dass man auch ein 5 Gänge Menü vegetarisch zubereiten kann
  • Wir werden bei Nelli eine Eingabe für einen 10 Euro Meter machen
  • Angst haben wir nur vor der kalten Dusche am Turnierende, die übrigens warm war

Fazit

  • Gerni -manchmal treffen auch die anderen - die Ruhe in Person hadscht erstmals nach einem Turnier zum Gateway
  • Gerald - versteht selbst in den letzten Sekunden eines Finalspiels auf der Kippe die Aufregung nicht (insbesondere nicht die unseres jungen Wilden - Flo)
  • Michi R - spielt auf der rechten Bahn speziell im brüderlichen Duo groß auf; sein Final-Volleyschuss verfehlt die Kreuzecke um Millimeter
  • Flo - unser wildes Küken – zelebriert die „Im-Lauf-Ball-Annahme“ und fightet verlässlich … bis knapp vorm gegnerischen Schusskreis
  • Getti - Special Task Force als taktische Neuentdeckung des Turniers. „da Guade“ jedes beliebigen Teams wird auf Anfrage neutralisiert.
  • Jens - Zweikampfstark wie nie zuvor, am linken Außendecker eine Bank
  • Clemi - rackert im Mittelfeld wie schon seit Jugendtagen und zermürbt die Gegner mit dem Dreipunkte Brett – welches am Grün bekanntlich ja erlaubt ist.
  • Axel S - unser Goldjunge … wir sind sprachlos.
  • Axel R - Aufbauspiel, Attacke, Zweikampf – so einen Axi hat man schon lange nicht gesehen; selbst nach schwerer Zerrung im Finale Instantheilung und Rückkehr zur vollen Belastbarkeit binnen zwei Minuten.
  • Roland - hält und hält und hält und muss letztendlich nur ein Mal den Ball ausm Tor holen.
  • Schwerti - integriert sich in altbekannter unveränderbarer Manier nahtlos in die Junggebliebenen; beim zweiten Versuch gelingt sogar der Volleyschlenzer mit der kleinen Backhand aus spitzem Winkel.
  • Ju - fixer, fester unlösbarer Bestandteil unseres teamos veteranos; Herrenhockey spielerin honoris causa sozusagen
  • Schubo - ist halt Schubo.