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17. - 20. Juni 2010
HC Wien Senioren in Bremen

HC Wien Senioren in Bremen

Do. 17. 6. 2010
Eine Reise

 

Tatsächlich treffen alle Senioren am Stock zeitgerecht am Flughafen ein. Obwohl von problemlos keine Rede sein kann. Freilich schildern wir hier die Begebenheiten; lassen sie es sich trotzdem bei Gelegenheit von einen der Protagonisten im O-Ton schildern. Los geht's: drei durchaus als erwachsen zu bezeichnende Schbilas der HC Wien Senioren wollen CO2 -neutral anreisen und wählen die S-Bahn als Mittel, um zum Flughafen zu kommen - Michi R., Martin L. und Alfi W. - Michi R. (bekannter Weise recht beschäftigt) beauftragt Martin L., die S-Bahn Billets zu besorgen. Was Alfi W. betrifft, bleibt sein Vorverkaufsverhalten vorerst unklar. Fröhlich reist man von Wien Mitte aus nach Schwechat. Dass ein Vorhandensein von Tickets grundsätzlich gut ist, diese allerdings entwertet sein sollten, wurde mit dem Herrn in Uniform ausführlich diskutiert. M&M machten die Mauer für Alfi, der - um sich die Diskussion zu ersparen - gleich gar kein Ticket hatte. Lange Rede kurzer Sinn: Alfi wird vorbeigeschwindelt. M&M einigen sich mit dem Uniformierten auf die Hälfte: 65 Euronen. Somit wäre ein Taxi billiger gekommen...man lernt nie aus.

Die steirische 1 Mann Abteilung will auch günstig und pünktlich am Treffpunkt sein, rechnet aber nicht mit 10-minütiger (Abfahrts-)Verspätung der Wiener Bim, was zum Versäumen des Flughafenbusses führt. Einem Taxiunternehmen verhilft dieser Umstand zu einem Umsatzplus von € 45. Die Steirerfraktion will sich fortan vorher informieren, ob wer, was, wann fährt – zwecks gemeinsamer Anreise.
Seisdrum. die HC Wien SeniorInnen - und das ist eine Premiere; erstmalig ist auswärts mit Michi Rau. eine Dame dabei (hier im O-Ton: als einzige Dame bin ich herzlich von meinen Teamspielern begrüßt worden und ich bin schon ganz gespannt auf die Spiele - habe mich ganz spontan entschlossen.) - landen überpünktlich in Hannover und werden hier abgeholt und nach Bremen verbracht.
Wie letzte Woche feiern wir den Tagesausklang mit einer kalten Platte im Hotel ... sehr lustig ... auf die Frage: was feiern wir denn eigentlich schon vor dem ersten Spiel? Einzig richtige Antwort: „Ungeschlagen!“


Fr. 18. 6. 2010 – 0800
Eine Radtour

 

Gut ausgeruht erscheint die vorhandene Equipe beim sauberen Frühstück mit Blick auf Rennbahn und Golfplatz. Wobei hier die Spitze erlaubt sein muss; die Deko-Kaffeebohnen am Tisch wären im Kaffee besser investiert gewesen. Egal. Punkt 0900 werden wir abgeholt und in die Innenstadt chauffiert, um Bremen per Rad zu erkunden. Erst den alten Stadtgraben, dann der Weser entlang, durch den alten Hafen und wieder in die Stadt. Alles gut erklärt von Stefan/Messer, der uns begleitet und geduldig die Wiener Zwischenrufe erträgt. Unfallfrei parken wir die Räder in der Handelskammer und es geht per Pedes weiter durch die kleinen Gassen der Altstadt. Dann empfängt uns die Stabschefin im Rathaus, das wir exklusiv besichtigen dürfen. Anschließend geht's vis a vis in die mächtige Handelskammer (Hansestadt Bremen), wo wir nach kurzer Führung mit Häppchen und Bordeaux verwöhnt werden.
Stefan: vielen Dankt für die tolle Organisation!

Marienthal - HC Wien 2:2

 

Wir gegen uns oder gegen die verschiedenen Elemente von Bremen
Zuerst das naturelle Stimmungsbild von Bremen. Wind Nord-West 0-60 kmh. Gräulich oben, leicht bläulich unten. Ab und zu feucht von oben wie von unten. Der Jetlag wird bekämpft mit einem kollektiven Aufwärmspielchen auf natürlichem Grün - keine Kollerrateralschäden.

Erstes Spiel nach langem, vielleicht zu langem Warten. Wir beginnen stark, kommen oft über die rechte Achse (Clemi, Heinzi, Axel R. ) vor. Es wird mit KE = Schuss vom Kreis gespielt. Wir kommen durch Druck und Willen zu Ecken = Schüssen vom Kreis. Die dritte Ecke = Schuss vom Kreis netzt Martin ein. Nachdem 1 x 30 Min. gespielt wird, sollten wir nun sicher von hinten raus spielen ... weit gefehlt. Wir spielen gelegentlich unsicher nach hinten rein, bleiben aber nach vorne giftig wie die Taranteln. Gute Chancen des Sturms, doch noch keine 100% Resulate. Stechen tun die nächsten zweimal aber die Anderen. (2:1)
Aufgeben? So ein Wort kennen WIR nicht. Im Kollektiv werden die Löcher des Mittelfeld von Sturm und Verteidigung gestopft - zumindest meist geistig. Einem mehrmaligen Doppelpass zwischen Clemens. F. und Gatman von hinten heraus fehlt nur der glückliche Abschluss. Ungebrochen erarbeiten wir uns Chancen, die beste wird von Gernot hoch links neben das Tor geschlagen (Insider würden sagen - vernebelt), obwohl links Gerhard G. (Gatman) und rechts Gerald ganz frei sind. Der mögliche Kopfball wurde aus gesundheitlichen Gründen von Gatman nur kurz in Erwägung gezogen und letztendlich verworfen.

 

Dann der Assist von Axel F. (dem zum Torerfolg etwas Schussenergie und Alsterwasser fehlen). Gatman sprintet nach und macht aus sehr spitzem Winkel den verdienten Ausgleich. Gegen Ende decken Michi R. und Gernot R. ihre Gegenspieler nur bedingt, somit ist die linke Seite ziemlich offen. Ecke gegen uns und die Latte des Tores und nicht vom Bremer Roland rettet uns. Links außen hinten wechselt Michaela R. mit Jens ab und kommt gleich gut ins Spiel. Ein gutes Debut unserer einzigen Dame. Schließlich bleibt's beim gerechten 2:2 und wir treffen uns zur Nach (Nacht-)Besprechung in der BHC-Kantine.
Zu denken sollten uns die vielen von Alfi durchgeführten Massagen geben. Morgen geht es eigentlich erst richtig los. Doch alle gegnerischen Teams sind uns wegen unseres persönlichen Physiotherapeuten jetzt schon neidig - 5 Sonderpunkte für Ihn persönlich.

Sa. 19. 6. 2010 - 1230
HTHC5 - HC Wien 2:0

 

Wir heißen - wie so oft später - Schubi willkommen. Wir sind komplett. Heute geht es gegen HTHC5. Und die sind nicht schlecht. Ein paar Olympiasieger und sonstige Kapazunder in der gegnerischen Mannschaft. Sollte uns das zu denken geben? Nein! (die meisten von uns erfuhren sowieso ernst nach dem Spiel davon). Es wir die Devise ausgegeben: das Mittelfeld deckt Mann ... vergebens. Gerald W. attackiert hart. Strafstoß gegen uns; 0:1... Roland hätte wenigstens dem Ball nachschauen können... aber er ist nur zusammengezuckt als der Ball hinter ihm einschlug. Der steinerne Roland grätscht schneller als unser Roland. Wir waren bedient. Aber wir kämpfen weiter. Ideenlos, hilflos, aber WAS für ein Wille, WELCH mentale Stärke. So stürmen wir doch das eine oder andere Mal auf das gegnerische Tor ... die dicken Chancen haben die anderen. Eine nutzen sie noch. 2:0. Unser Roland hat seine Beine auch immer eine Elle auseinander - wie der steinerne Roland. Wir wehren uns vehement haben auch noch tolle Chancen. Michi R. (äb) wäre fast berühmt geworden. Leider nur fast!
Gerackert und geschwitzt haben wir wohl alle und aus Insiderinfos haben wir erfahren das der HTHC5 auch gegen die Elche (gegen die wir gestern ein Unentschieden erreicht haben) ab und zu eine auf den Deckel bekommt. So fehlt nur noch die Analyse als Hilfe für unsere nächsten Spiele:

A) wir sollen nicht nur auf dem Feld sondern auch vorher in der Kantine aufwärmen
B) die Anzahl der Linsenträger (nicht Linsenesser) in der Mannschaft sollte erhöht werden.
C) Rechts ist das Gegenteil von Links - aber von welcher Seite aus betrachtet?
D) in länderverbindenden Nachbesprechungen sind wir schon perfekt

Knippköppe - HC Wien 1:1

 

Es gilt, die Schmach von Padua zu egalisieren. Haben wir doch 2008 im Finale gegen die Knippköppe 0:1 verloren. Die Bremer haben Heimvorteil und wir sind etwas überrascht, dass wir soviel Platz zur Verfügung haben. Das Mittelfeld ist fest in unserer Hand - wir interpretieren das als Ausdruck unsere überlegenen Spielstärke, irgendein inkompetenter Klugscheißer behauptet, es wäre bloß ein Schachzug der Gegner, weil doch im Mittelfeld kein Tor steht. Das Spiel ist flott, von Technik geprägt und sehr fair. Wir schaffen es zum ersten Mal hier in Bremen, in die Breite zu spielen und auch mal im Mittelfeld einen Ball wieder hinten herum zum Seitenwechsel zu bringen. Allerdings verführt uns dies manchmal - oder es ist die durch die Klimaveränderung ausgelöste körperliche Schwäche - die Defensive zu vernachlässigen. Und es kommt, wie es kommen muss, wenn links das Mittelfeld nicht Mann decken tut. Mann! Axel R. der versprochen hat, in diesem Spiel nicht verbal zu ventilieren, kriegt nur einmal Kabeln und presst ein "Mann, Mann" aus sich heraus; vergebens. Der freie Mittelfeldknippkopp kommt auch schon an den Ball, spielt weiter in den Kreis und der Torschützenknippkopp macht den entscheidenden Fehler das grundsätzlich falsche zu tun...und damit konnte nun wirklich niemand rechnen und somit steht es 1:0 gegen.

Dieses Spiel wollten wir gewinnen und so beschloss ich (Michaela R.) nicht zu spielen. Wusste gar nicht, dass das Zuschauen so viel Spass macht. # Hier muss sofort ein Aufruf gestartet werden. Nicht selbst soll Frau sich auf die Spielbank stellen, da wir doch ein kolletives Bollwerk sind. Problematisch ist doch die Veränderung eines Anderen, der sich nicht mehr sicher ist auf welcher Seite (nicht nur die des Platzes) er stehen soll. Hier der Live Kommentar des Betroffen - Roland "habe endlich meine Bestimmung gefunden! Werde zukünftig (fast?) nur mehr Ü30-Seniorinnen spielen (2 Siege als Gasttorfrau - Torverhältnis 12:0). die Ü40-Senioren decken mir zu viele Fehler auf, welche zumeist mit Toren bestraft werden. Ein einziges Mal musste ich als Torfrau Rolanda einen Treffer hinnehmen." - Wie sich das bei 12:0 ausgehen soll, sei dahingestellt.
Mit einer Spielfrau reisen wir an, mit zwei reisen wir wieder ab. Wie sollen wir das zuhause erklären? Und wem?

 

Doch nun wieder zurück zum Spiel. Nach erfolgreich erkämpfter Ecke von Gatman G. egalisiert Maradonna L. (oder sollten wir vielleicht schon vorab Madonna L. sagen?) mit einem satten Schlag durch einen verwandelten Schusskreis-Ball (statt KE) den Rückstand. EXKURS: das Tor aus der Sicht des Exekutors - locker bleiben, die 1. Regel beim Tore schießen ... ich lege die Frucht auf, visiere mein Lieblingseck an, rechts unten, dort schieß ich jetzt gleich unhaltbar ein ... ein kurzer Anlauf, keinen Blick mehr Richtung Tor, das verwirrt nur, locker schwingen und die Keule festhalten, Schuß und ? Shit, die Kugel geht ja mitten aufs Tor, wenigstens scharf ... Hurra, drinn isser, der Goalie hat geglaubt ich treff auch rechts unten, er steht auf der Saf, der Ball prallt von seinen Schienen ins Brett – 1:1!

 

Eine weitere KE ausgeführt von Gerald W. hoppelt Richtung Tor. Hat unser Verteidigungsprofi seine zutiefst verborgenen Hockeyängste bloß gelegt? Die extra aus aller Welt angereisten Hockeyscouts flüsterten: Für das letzte Spiel morgen, sollte er zuerst seinen inneren Frieden mit der 9m Linie schließen.... Das viel zu kurze Spiel (lange Begrüßungsreden und Buswartezeiten führen zu netto 18 Min. Spielzeit) bleibt spannend. Die Hausherren vergeben eine 200-prozentige Torchance. Kurz vor dem Ende genialer verdeckter Pass von Schubo in den Lauf von Gatman(n) Bilderbuch-Konter: 3 gegen 2 über links aber die Nerven versagen Gatman.... der Direktschuss wird vom Tormann und dann auf Raten gehalten. Ein noch erarbeiteter Pass auf Schubi auf die 9er Linie (Anm. Red.: wo is eigentlich diese ominöse 9er-Linie), Schuss aufs fast leere Tor - Fazit beide hätten heute berühmt werden können - Schlusspfiff. Exkurs-Ende. Fortsetzung morgen gegen die Gre(a)ys of Chambrige.


So. 20. 6. 2010 – 1100 HC Wien - Grays of Cambridge 0:0
Oder die mit dem Ball tanzten

 

Ein Spieler verschlief und kam sehr spät. Er ist Nachfahre eines berühmten; träumerischen Komponisten. Wie heißt er? Einsendungen an brahms@hcwien.at, es gibt ein spezial Hakentraining mit besagtem Spieler zu gewinnen. Ein weiterer kam aus Prinzip zu spät. Wer könnte das sein? Kein Bildmaterial gibt es vom Match, weil der Kameramann durchspielte. (Helm- bzw. Bartkamera wird empfohlen). Tor gab es ohnehin keines! Ein beachtliches 0:0 unter britischen Bedingungen. Doch hier nun ein paar kleine Spielsummeries:

1) Überlange Begrüßungen verhindern den Torerfolg vor Ende der Partie
2) Das Alter der Spieler steht in keiner Relation zur Höhe des Ergebnisses
3) Bei anderen Teams hält der Keeper am Besten
4) Präsi R. gibt vor jedem Spiel den Ratschlag, ordentlich den Ball zu stoppen (rollt zurück). Wer stoppt den Ball im Match nicht sauber? Prä. R....

 

Insgesamt eine Demonstration der Stärke und Noblesse - das Spiel dominiert der HCW, jedoch ohne den britischen Gegner durch Torerfolge zu kränken.

Der als Franzose an die Engländer verliehene Wahltiroler Schwerti irritiert uns selbst am meisten, aber in unserem französischen Vorstopper findet auch Schwerti (die österr. Antwort auf Messerknecht) seinen Meister.
Bei Anpfiff des Spieles waren alle außer Thierry am Platz. „Das uns nicht irretiert, denn der (das) ist nomal.“ Viele Möglichkeiten aber kein Tor. Spielüberlegen aber doch torlos verließen wir das Spielfeld. Bin stolz zum Team zugehören. Obwohl Alfi zu 97,2% mit Martin L. beschäftigt war, hat er es trotzdem geschafft, uns bis zuletzt fit zu halten. Dank Alfi konnte Martin L. zwar am Samstag bis halb-5 durchtanzen, leider am So. aber nur 5 Minuten spielen.

Der Tradition entsprechend hier auch voll neutral subjektive und nur der Realität entsprechender Beurteilungen :

Alfi W. (1+) glänzt durch unermüdliche und aufopfernde Leistung am schwarzen Tisch. Was täten wir ohne unseren Wunderheiler

Axel R. (1) glänzt mit dem überragenden Willen die lange Halbzeit durchzuspielen. Fazit er hat es souverän geschafft.

Axel S. (1) glänzt mit Forechecking und der Überwindung die Kamera nicht in der Hand zu halten.

 

Clemens F. (1) glänzt mit einem Stecher, leider wurde wahrscheinlich das Tor verschoben.

Gerald W. (1) glänzt als verlässlicher Großraumtaxibesteller und als Bollwerk am Schusskreisrand

Gerhard G. (1) glänzt mit unermüdlichen versuchen die Chefredaktion zu übernehmen und als schnellster Rookie im Turnier

Gernot R. (1) glänzt mit perfekten geradlinigen Passes durch die Mitte an die Stürmenden, leider ohne krönenden Abschluss

Heinzi S. (1) glänzt mit dem Problem den Ball zu stoppen (siehe Räbsche Ballrückrollfettnstoppmethode), ansonsten stabil wie eh und je

Jens K. (1) glänzt als stadtbekannter militanter Anitalkoholiker durch Kampftrinken mit Thierry am Turmierabend

Mara L. (1) glänzt als Entwert-, Durchtanz- und Strafstoßspezialist. Seine Waden glänzen von Zentimeter dick aufgetragener Bratlfettn (Alfis Spezialmittel gegen harte Wadeln)

 

Michi Räb (1) glänzt mit einem Heber aus vollem lauf, leider kein Tor da der gegnerische Goalie das Radar aufgedreht hatte.

Michi Rau. (1) glänzt mit Mut und Ausdauer als einzige Dame bei diesem Chaotenhaufen

Roland K. (1) glänzt nicht zuletzt aufgrund der ausgezeichneten Leistungen als Rolanda mit einem sattelfesten „sehr gut“

Schubi M. (1) glänzt durch später kommen und früher landen, obwohl er später wegfliegt

Schwerti S. (1) glänzt einmal mehr damit, dass seine Knie immer noch halten

Thierry L. (1) glänzt mit einer bislang vermissten Färbung in der Mannschaft und das nicht nur sprachlich

HC Wien Senioren-Redaktion (1) auch im hohen Norden wird dran gearbeitet, die gewohnt hohe Qualität der Berichterstattung wieder einmal zu erreichen.

Im Finale siegt nach dominanter Darbietung HTHC5 im 7M Schießen gegen Brauschweig-Lübeck mit Unserem.
Somit die einzige Niederlage von HC Wien gegen den Turniersieger. Das geht..Martin verarbeitet sowieso weiter seine multiplen Verhärtungen, mit mehr oder weniger Erfolg.

Doch gegen Ende wurden wir mit 3++ weiteren hart erkämpften Titeln belohnt (überrascht).
1. Platz bei der Tombola (wir spendeten die Tombolalose für die Schiedsrichter)
1+2. Platz für unsere Ronalda (Alfi denkt schon an länger anhaltende Methoden für Roland K. Nach)
1. Platz für alle UNSER TEAM (wir halten auch vor und nach der Dusche beim Bier+Wein+Wasser zueinander)