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Hockey Club Wien - U18w

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20. 2. 2016 AHTC - HC Wien 3:2 (1:1)
Und da waren es nur noch vier

Der Ferienbeginn in Bratislava hat ja schon in der ersten Partie des Tages eine wichtige Spielerin ins Tirolerische verschlagen; am Abend war dann auch noch Barbora in den Urlaub gefahren. Dazu gesellte sich Verletzungspech und plötzlich waren nur noch vier Feldspielerinnen da. Es ging also in Unterzahl und mit einem defensiven Konzept gegen den AHTC. Coach Lukasz setzte den altbewährten Diamanten ein und AHTC nutzte den vielen freien Raum für sein Aufspiel. Goalie Chrisi vereitelte einige kurze Ecken, bis dann doch in der 14 Minute AHTC über die linke Seite kam, zu wenig energisch attackiert wurde und in Führung ging. In der vorletzten Minute holte HCW die erste und einzige kurze Ecke des Spiels heraus und Jeli verwertete energisch Kayas Hereingabe.

HCW ging durch den Ausgleich beflügelt in die zweite Hälfte und kratzte alle vorhandenen Energiereserven zusammen. Die Verteidigung hielt die vorgegebenen Positionen und AHTC tat sich mit dem Überzahlspiel schwer. Erst gegen Mitte der zweiten Hälfte zog der AHTC um zwei Tore davon. Doch Jeli zeigte sich heute in guter Verfassung: Nach einem Solo von Schusskreis zu Schusskreis setzte sie die Kugel auch noch zum Anschlusstreffer ins gegnerische Tor; und weil Jeli heute vor Energie nur so strotzte, traktierte sie nicht nur die Kugel, sondern auch einen AHTC-Schläger; leider etwas laut und heftig. Die Folge war eine grüne Karte und ihre Premiere auf der Strafbank. Die Mannschaft zeigte heute starken Kampfgeist und ist über sich hinausgewachsen, bemerkte Coach Lukasz nach dem Spiel, Schade! In voller Besetzung wären heute alle drei Punkte zu holen gewesen.

Aufstellung: Rebecca Campa, Lilly Ergenzinger, Jelena Gusel, Kaya Hamann, Christina Schöller.

Tore: Jelena Gusel (2).

Thomas Url

20. 2. 2016 HC Wien - WAC, 1:4 (0:3)

Die dritte und letzte Runde in dieser Liga begann wieder mit dem Spiel gegen den bisher ungeschlagenen Favoriten WAC. HC-Wien konnte zwar schon in den ersten Minuten in den gegnerischen Schusskreis vordringen vermochte aber den Ball nicht über die Torlinie zu bringen. WAC tat sich wieder mit sechs Feldspielerinnen mit dieser Aufgabe leichter und nutzte zwischen der 5. und 7. Minute eine Phase der Unaufmerksamkeit beim HCW, um gleich drei Tore zu erzielen. Danach begann ein Reigen kurzer Ecken für den WAC, die Goalie Chrisi heute gekonnte abwehrte.

Nach der Pause stellte sich HC-Wien taktisch noch besser auf das offensive Spiel des WAC ein und ließ kaum zu gefährlichen Szenen zu; die zuletzt sehr torträchtigen Steilpasses landeten zumeist im Torout. In der 13. Minute brachte Jeli die Kugel elegant am gegnerischen Flügel vorbei, platzierte einen langen Diagonalpass nach links genau auf Linas Stock, die drehte sich nur mehr aus und zog zum Ehrentreffer durch. Der letzte Gegentreffer fiel in Schlussminute und war nur mehr Kosmetik. Coach Lukasz war heute mit der taktischen Leistung zufrieden, hätte aber gerne eine bessere Stocktechnik gesehen.

Aufstellung: Rebecca Campa, Lilly Ergenzinger, Jelena Gusel, Kaya Hamann, Barbora Pucherova, Christina Schöller, Veronika Url, Lina Volf.

Tor: Lina Volf.

Thomas Url

14. 2. 2016 HC Wien - AHTC 8:4 (4:1)
Konzentriert bis zum Schluss

In der zweiten Partie an diesem nebeligen Sonntag ging es am Nachmittag gegen den AHTC, und Coach Lukasz verlangte von seiner Mannschaft Druck nach vorne. Die beiden Spitzen attackierten frühzeitig und erzeugten damit nicht nur Druck, sondern auch Tore. Nach 10 Minuten stand es bereits 3:0 und der Pausenstand zeigt, dass AHTC trotz einer starken Leistung vor der Pause wenig torgefährlich war.

In der zweiten Hälfte wirkte das Spiel zunächst hektisch, beide Mannschaften erreichten in kurzen Abständen Strafecken und auch Tore. Theresa wehrte in dieser Phase eine kurze Ecke auf der Linie ab, doch Katka platzierte den Nachschuss unhaltbar im AHTC-Tor. In den letzten 5 Minuten wurde das Spiel des HCW ruhiger und überlegter, die Konzentration stimmte bis zum Schluss und das brachte auch noch drei weitere Treffer auf das HCW Konto.

Aufstellung: Rebecca Campa, Lilly Ergenzinger, Jelena Gusel, Kaya Hamann, Katarina Kompauerova, Barbora Pucherova, Christina Schöller, Lina Volf.

Tore: Katarina Kompauerova (5), Barbora Pucherova (2), Lina Volf.

Thomas Url

14. 2. 2016 WAC - HC Wien 3:2 (1:2)
Zu früh für die Jahreszeit: frisches Grün

Am Sonntagvormittag trat HC-Wien gegen den ersatzgeschwächten WAC an. Wie schon in der letzten Begegnung verzichtete WAC auf die Torfrau und stattete Luisa durchgehend mit Tormannrechten aus. Durch die Überzahl am Feld konnte WAC viel Druck aufbauen, war jedoch gleichzeitig bei Angriffen offener als sonst. Die erste Torchance in dieser Partie hatte Barbora, die sich schön befreite, aber die Kugel an die Stange knallte. Umgekehrt brauchte auch WAC einige Zeit, um torgefährlich zu werden. Nach 11 Minuten war es dann soweit: Barbora setzte sich wieder energisch durch und brachte HC-Wien in Führung. In dieser Phase konnte der sonst besonnene Coach Lukasz seine Unzufriedenheit mit der Schiedsrichterleistung nicht mehr zurückhalten. Selbst nach Abmahnung wollte er sich nicht beruhigen und sah die grüne Karte. Lina saß die Strafe ab, doch HCW überstand die Periode in Unterzahl schadlos. Vor dem Pausenpfiff fixierte Lina nach einer schönen Kombination mit Barbora den Pausenstand.

Coach Lukasz nutzte die Pause für weitere taktische Tipps, doch WAC verlor den Ball in der zweiten Hälfte kaum mehr aus der Kontrolle. Aus einer kurzen Ecke folgte der Ausgleich und in der 16. Minute attackierte HCW links zu zaghaft, ließ dem WAC-Flügel zu viel Platz und geriet in Rückstand. Kurz vor Schluss drehte HCW noch einmal auf, konnte aber die WAC-Verteidigung nicht mehr knacken. Aus Sicht von Coach Lukasz stimmte die heutige Leistung im Spiel gegen den Favoriten. In den letzten Wochen der Hallenmeisterschaft gilt es an der mentalen Kraft zu arbeiten.

Aufstellung: Rebecca Campa, Lilly Ergenzinger, Jelena Gusel, Kaya Hamann, Katarina Kompauerova, Barbora Pucherova, Christina Schöller, Lina Volf.

Tore: Barbora Pucherova, Lina Volf.

Thomas Url

8. 12. 2015 AHTC - HC Wien 7:2 (3:1)
Am Ende unkonzentriert

Einige Stunden nach dem ersten Saisonspiel ging es im zweiten Spiel des Tages mit nur mehr einer Wechselspielerin gegen den AHTC. Gleich in der ersten Minute geriet HC-Wien nach einer kurzen Ecke in Rückstand. Als zwei Minuten später ein 7m gegen HCW gepfiffen wurde, fühlten sich die Fans bereits an das erste Spiel des Tages erinnert. Doch Chrisi wehrte den 7m erfolgreich ab, und bis zur Pause hielt HCW das Spiel offen. Die Mannschaft setzte das Konzept der Raumdeckung konsequent um und wurde erst knapp vor der Pause unaufmerksam. Ein Steilpass des AHTC durch die Mitte kam am frei stehenden AHTC-Flügel an und landete im Schneckentempo im Tor.

Nach der Pause erhöhte AHTC den Druck und dominierte das Spiel. HC-Wien blitzte zwar immer wieder durch schöne und gefährliche Konter auf, doch die Eckenbilanz der zweiten Hälfte von 5:1 spricht deutliche Worte. Am Ende zeigten einige Spielerinnen schon Zeichen der Erschöpfung und Resignation. Das führte zu zwei weiteren Gegentreffern, die das Ergebnis deutlicher machten, als es dem Spielverlauf entsprach. Nach dem ersten Spieltag erwartete Coach Lukasz bis zum Februar eine Leistungssteigerung: Mit mehr Ernst im Training und mit Verstärkung durch derzeit verletzte Spielerinnen sind bessere Ergebnisse möglich!

Aufstellung: Rebecca Campa, Lilly Ergenzinger, Jelena Gusel, Barbora, Pucherova, Christina Schöller, Veronika Url, Fenella Wernicke.

Tore: Barbora Pucherova (2).

Thomas Url

8. 12. 2015 HC Wien - WAC 0:13 (0:6)
Erstmals seit langem eine U18w

HC-Wien stellte zum ersten Mal seit ja seit wann eigentlich? eine eigene U18w-Mannschaft in der Halle, und an diesem Wochenende fand der erste Spieltag in der Stadthalle statt. Die Mannschaft des HC-Wien setzte sich aus den bekannten U16w-Spielerinnen ergänzt um Barbora aus der Damenmannschaft zusammen. Unsere junge Truppe wurde vom Favoriten gleich von Beginn an stark unter Druck gesetzt. WAC setzte keinen Goalie ein und entwickelte in Überzahl beständig Druck auf HC-Wien. Bis zur Pause mussten unsere Mädchen sechs Gegentreffer einstecken.

In der Pause versuchte Coach Lukasz der Mannschaft wieder Animo einzuhauchen, doch die Gegenstöße des HC-Wien blieben erfolglos in der gut aufgestellten Verteidigung des WAC hängen, andererseits konnte HC-Wien gegen die geschickt agierenden WAC-Spitzen keine zusätzlichen Kräfte entwickeln. Der Endstand sieht zwar ernüchternd aus, doch Coach Lukasz betonte auch nach dem Spiel, dass es heute darum ging, Erfahrung für den U16w-Bewerb zu sammeln. Trotzdem zog er eine Verbindung zur Trainingseinstellung während der letzten Wochen: Wenn die Spielerinnen die Übungen im Training nicht ernst nehmen, sind sie für einen starken Gegner unzureichend gerüstet; sie können die Spielzüge mit höherem Tempo nicht umsetzen!

Aufstellung: Rebecca Campa, Lilly Ergenzinger, Jelena Gusel, Kaya Hamann, Barbora, Pucherova, Christina Schöller, Veronika Url, Fenella Wernicke

Thomas Url